5BN-Therapeuten/-Berater/-Anwender in Österreich

Frage

Gibt es eine Liste mit 5BN-Therapeuten in Österreich?

Antwort

                                                                                                                                        Stand: 16.01.2019

Für die Fragestellung nach "Therapeut" ist zunächst anzusehen, welche Berufsgruppen sich als "Therapeut" bezeichnen dürfen. Die Nutzung des Begriffs ist stark reglementiert und länderspezifisch verschieden genutzt.
Auch ist das Tätigkeitsfeld sehr unterschiedlich in der Anwendung: Analyse nach den 5BN sowie die entsprechende Interpretation nach den 5BN nach dem "Schema der 20 Möglichkeiten": Analyse von Symptom zu Gewebeart sowie dem Phasenabschnitt im Programmverlauf, wird nur durch wenige durchgeführt. Diese Personen kommen aus den Basiskursen von Nicolas Barro.
Andere nutzen ihr 5BN- oder Neue-Medizin-Wissen, um in ihrem Berufsgebiet gezielter tätig sein zu können, wobei der Klient/Patient wenig bis kaum über die 5BN selbst etwas erfährt.
Anwendungsformen gibt es viele - die konkrete Anwendung kann auch bei Personen, welche aus der gleichen Ausbildungsrichtung kommen, bereits sehr unterschiedlich sein.

Hinweis: bei behandlungspflichtigen Krankheitsbildern ist stets ein Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen.



Auf der Seite unter "Beratung" von Nicolas Barro, diese wird sich mit der Zeit erweitern:
https://nicolasbarro.de/beratung

Auf der Seite von Björn Eybl, free-new-medicine.com, befindet sich unter "Deutsch" eine Karte mit "Anwendern": Personen, welche aus dem zweijährigen Seminar von Eybl kommen bzw. welche er selbst schon geraume Zeit als "Anwender" kennt. Diese wenden die 5BN an und waren bereit, in die Öffentlichkeit zu gehen:
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1qArKaHDbsSbng3mUXZkDSoaepbg&ll=47.94530186126669%2C13.715778199999932&z=7

Auf der Seite von krankheit-ist-anders.de wird sich die Liste der Anwender mit der Zeit erweitern:
https://www.krankheit-ist-anders.de/mehr/therapeutenliste/

Darüber hinaus sind weitere Personen aktiv, welche sich auf keiner dieser Listen befinden. Diese sind entweder örtlich bzw. einem der "Anwender" bekannt, oder für manches Gebiet auch über den Verein Studienkreis 5BN Österreich zu erfragen. 


Wie kann eine Therapie unter dem Aspekt der 5 biologischen Naturgesetze aussehen:

Die bekannten Methoden sind weiterhin gefragt: Sowohl die manualtherapeuthischen Methoden wie Physiotherapie hierbei besonders Bewegungstherapie, Massage, als auch Zahnbehandlungen, Verschreibung von Medikamenten, chirurgische Eingriffe usw.
Manche der Methoden werden gezielter genutzt werden können. Das "Hauptmedikament ist die Zeit" (Zitat aus Internat.Kongress 2011).
Darüber hinaus genügen in bestimmten Fällen die Zusammenhänge zum Zustandekommen von bestimmten Symptomen beschrieben und dargelegt zu bekommen. In anderen Fällen werden dem Patienten/Klienten mit gezielten Fragen zusätzliche Gedankenimpulse und Anregungen zur eigenen Selbstreflexion vermittelt, um deren Sichtweise zu ihrer eigenen Situation zu erweitern und von daheraus eine neue Betrachtung ihrer Situation zu ermöglichen und ihre entsprechenden Empfindungen zu ändern. Sowie auch um neue Wege finden zu lassen.
In einigen Fällen wird das Initieren und Kreiren gezielter Situationen notwendig sein, in der einem Patient/Klient ermöglicht werden soll, eine bestimmte Situation zu erleben und in dieser neu empfinden zu können mit dem Ziel, dass sich auch die Empfindungen und damit die Sichtweise zur bisherigen störenden Situation ändert.

Die Methoden und die Kenntnisse des jeweiligen Therapeuten/Beraters/Coaches/... werden auch abhängen von seiner Berechtigung in seinem Tätigkeitsgebiet aufgrund seiner rechtlichen Situation (länderspezifisch), von seinem jeweiligen Knowhow zum Thema der 5 Biologischen Naturgesetze und seinen Erfahrungen.


Als Beispiele hier entsprechende Fallberichte aus den internationalen Kongressen des ital. Studienverbandes A.L.B.A (heute: A.S.A bzw. formazione5lb):

Internat. Kongress 2011 in Assisi:
* Haarausfall bei Pferden – Zwei junge Tierärztinnen erläuterten eindrucksvoll und nachvollziehbar, wodurch Haarausfall bei Pferden verursacht würde und demonstrierten an zwei Fallbeispielen, wie dieser Prozess umgekehrt werden kann. Bedeutend hierbei war, dass die Analyse der Situation im ersten Schritt daraus bestand, den biologischen Code des Spezies Pferd zu verstehen, wodurch das Auftreten des Haarausfalles als sozialer Kontaktabriss verstehbar wird.

* Dermatitis beim Kleinkind – Der Therapeut Marco Brazzo demonstrierte einen Fall von Dermatitis bei einem kleinen Jungen, wobei der Hautausschlag genau an der Stelle auftrat, wo das Kind zuletzt berührt wurde, wenn er weitergegeben wird. Es stellte sich heraus, dass die Eltern die Angewohnheit hatten, das Kind dem Partner zu überreichen, sobald Darmkoliken auftraten, wodurch der jeweilige Kontakt harsch unterbrochen wurde. Eine Verhaltenskur von wenigen Wochen, in denen den Eltern eine bestimmte Art und Weise des Kontaktes vorgeschrieben wurde, beendete die Situation.

* Blasenkrebs mit Metastasen – Ein spektakulärer Fall wurde von einem Arzt des wissenschaftlichen Komittees präsentiert. Eine ältere Dame mit Urothelkarzinom sowie regionalen Lymph- und Knochenprozessen, die konventionell als Metastasen bezeichnet wurden. Nach dem notwendigen Abbruch der bisherigen Therapie, trotz der ihr eine Überlebenszeit von 12 Monaten prognostiziert wurde, konnte die Dame durch einige Änderungen in ihrem Leben dafür sorgen, dass der Prozess sich umkehrte. Am Ende folgte ein Gegenbefund einer anderen Klinik – keine Spur von Blasenkrebs.


* Der Fall einer jungen Frau mit einer 14 Jahre andauernde Magen-Darm-”Infektion” aufgrund wiederholt aktiviertem Programm der Magenschleimhaut, bei der durch gezielte Anregung und Intervention des erfahrenen 5bn-kundigen Coaches N. Barro ihre Sichtweise und Empfindungen zu einer nahen Bezugsperson geändert werden konnten und dadurch die Symptome innerhalb weniger Tage beendet wurden.



Fallberichte aus dem Internat. Kongress 2010 vom ital. Studienverband A.L.B.A. in Genua:

* Ein Kind litt seit frühester Kindheit unter Zöliakie und hatte dadurch Im Kindergarten, Schule und im Alltag ein isoliertes, diätisches Dasein. Mit einer Veränderung der Verhaltensweise der Eltern konnte das Kind von diesem entzündlichen und für ein Kind auch gefährlichen Prozess befreit werden, so dass der Junge zum Schluss des Interviews herzhaft in ein Brötchen beissen konnte.
Das Problem war Misstrauen gegen die Nahrung, welche ihm vorgesetzt worden ist; ausgelöst in der Zeit der für ein Baby zwanghaften Umstellung von Muttermilch auf andere Nahrung.
Die Therapie bestand in der Form, dass die Mutter vor dem Essen eine Viertelstunde lang mit dem Kind spielte und sich hierbei nur auf das Kind konzentrierte, ohne Ablenkung durch Telefon, oder anderes. Und danach wurde gemeinsam gegessen.


* Eine junge Frau, der ein 20cm großes Sarkom (histologisch) diagnostiziert wurde, dessen konventionelle Therapie die Entfernung der Niere, der Nebenniere und eines Teils der Rückenmuskulatur bedeutet hätte, konnte durch gezielte Intervention insofern geholfen werden, dass sich das maligne Sarkom in ein benignes Fibrosarkom umgeformt hat, das mit minimalem Aufwand, ohne die umliegenden Strukturen zu beschädigen, chirurgisch entfernt werden konnte. Den Hauptfaktor bildete nach der Intervention die Zeit: Die Umformung selbst war ein natürlicher Prozessverlauf bei diesem Programm; die jeweilige Diagnose ergab sich aus dem jeweils zum Zeitpunkt der Untersuchung gefundenen Zustandes.


* Der Fall einer jungen Frau, die immer wieder auftretende Nierenkoliken mit starken Schmerzen hatte. Ihr wurde eine gezielte Handlungsstrategie gegeben, mit der sie ihr “Problem” schrittweise beheben konnte, so dass die Nierenkoliken nur noch einmal auftraten – und zwar nach Voraussage des Therapeuten zuerst auf der linken Seite und einige Tage später auf der rechten Seite.


Grundsätzlich gilt die Aussage eines Experten aus dem Internat. Kongress 2011 weiterhin: Konfliktlösungen können nicht erzwungen werden, sondern man kann nur versuchen Bedingungen zu schaffen, in denen sich Konflikte lösen.
Gefragt sind zur oben beschriebenen Form von therapeutisch bzw. beratender Tätigkeit Genauigkeit in der Arbeit und auch Einfühlungsvermögen eines Therapeuten.
Gut wahrzunehmen war aber auch die Freude, welche die therapeutische Tätigkeit nun mit dem Wissen über die Biologischen Naturgesetze mit sich bringen kann.
Letztendlich liege die Entscheidung eines Weges beim Patienten, welcher bei der Therapie Wahlfreiheit habe, wie von Dott. G. Gianella in Bezug auf manche Medienberichte betont wurde (2011, Assisi).




Quelle zu den Berichten aus den Kongressen:
Blog von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
eigene Notizen der Verfasserin aus der Teilnahme an beiden Internat. Kongressen



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