Diabetes und Rheuma der gleiche Konflikt?

Frage

Hallo,stehen Diabetis und Rheuma für denselben Konflikt?

Antwort

                                                                                                        Stand: 23.01.2020

Hallo,

theoretisch kann bei "Diabetes" und "Rheuma" ursprünglich die selbe Konfliktsituation der Auslöser gewesen sein. 
Aber sie stehen nicht für den selben biologischen Konflikt.

Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen; als synchrones Zusammenwirken von Psyche, Gehirn und Organ. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.

Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung des Sonderprogramms und Lösung dieses Sonderprogramms und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Abhängig von der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver sowie konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Verlaufs des Sonderprogramms im Gewebeteil vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was geht nun gerade genau vor sich”, und der damit einhergehenden positiven Wahrnehmung von Körperreaktionen kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftigem Symptom führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs. Von daher sind zunächst die vorliegenden Gewebearten anzusehen, welches nun konkret im Gange ist.

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  • Mit der Kenntnis der Biologischen Naturgesetze können nun einige Grundprinzipien zusammengefasst werden, wie man seine Konflikte sein gesamtes Leben lang erkennen, ihnen entgegentreten und gegebenenfalls bei Notwendigkeit lösen kann. Nicht bei jedem Programm ist eine direkte Lösung notwendig oder möglich: Inneres Gleichgewicht; unsere Fähigkeit, sich anzupassen; Neugier für das Leben; Harmonie und innere Weisheit. Auf der Basis dieser Qualitäten gibt es eine Gabe, welche es zu entwickeln gilt und die man weder kaufen noch erben kann: Unsere Flexibilität, unsere Fähigkeit zur Anpassung an die Schwierigkeiten des Lebens, welchen unseren Vorfahren und Urahnen in Jahrmillionen das Überleben in freier Natur ermöglicht hat (nach Claudio Trupiano “Danke Doktor Hamer”).
    Allgemein wird man mit den Erfahrungen und dem Wissen zu den fünf biologischen Naturgesetzen auch lernen, vermehrt auf sich selbst zu achten; ohne dabei in Egoismus zu verfallen: Weniger auf “gesunde” Ernährung (was soll das sein?), aber auf “gutes” Essen, was konkret schmeckt. Ausgleich von konfliktiven Situationen mit Entspannungen, Meditationen/Ruhezeiten, Bewegungs- und Dehnungsübungen. Das Suchen und Genießen von schönen Momenten.
    Gezielter Ansatz nicht nur in der Therapie ist, sich selbst täglich etwas Gutes zu tun, sich selbst eine Freude zu machen und am selben Tag abends zu reflektieren “Was habe ich mir heute Gutes getan, womit habe ich mir selbst eine Freude gemacht” (nach Marco Pfister).
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Bei Diabetes und Rheuma handelt sich um jeweils eigenständige Sonderprogramme mit jeweils eigenem Verlauf.

Bei den Begriffen „Diabetes“ und „Rheuma“ ist zu beachten, dass diese jeweils Diagnose-Namen darstellen, hinter welchen jeweils unterschiedliche mögliche Symptome stehen können.
Bei einer betroffenen Person kann jetzt auch nur ein Teil der Symptome auftreten oder auch gar nicht.

Im Modell der fünf Biologischen Naturgesetze ist bei Vorliegen der beiden Bezeichnungen erst abzuklären, welche Sonderprogramme jeweils genau vorliegen.


 Bei „Diabetes“ kann es sich nun um einen erhöhten Blutzuckerspiegel handeln: Dies wäre aktives Sonderprogramm der Beta-Inselzellen der Bauchspeicheldrüsen (Steuerrelais im Großhirnrindenfeld) zur Insulinproduktion;
siehe hierzu auch die Beschreibung auf der Internetseite zu „Zucker“ http://www.5bn.de/zucker/

Ein Fall zu Diabetes Typ 1, älterer Mann seit 40 Jahren erhöhte Blutzuckerwerte und Diagnose zu Diabetes Typ 1. Er war auf Insulin eingestellt und konnte über die Jahrzehnte mit der gesamten Angelegenheit gut umgehen, das Spritzen war für ihn zur Selbstverständlichkeit geworden. Dann hatte er Unfall und kam mit Beinbruch ins Krankenhaus. In diesen drei Wochen bestand auf einmal keine Diabetes mehr, seine Blutzuckerwerte waren in Ordnung. Da er die Diagnose hatte, wurde im Krankenhaus regelmäßig gemessen. Nachdem er aus dem Krankenhaus heraußen war, waren die Blutzuckerwerte wieder erhöht. Dieser Fall und ähnliche Fällen zeigen auf, dass die Zellen nicht wie in der konventionellen Medizin angenommen, zerstört sein können (Fallbericht von Nicolas Barro!)

Die weiteren Formen von Diabetes aus schulmedizinischer Sicht sind nur in Zusammenhang mit anderen Sonderprogrammen möglich: Die vermehrte Ausscheidung bei „Diabetes insipidus“  sind zurückzuführen entweder auf aktives Sonderprogramm vom Hypothalamusprogramm, oder aber zu Beginn der konfliktgelösten Phase der Nierensammelrohre, PCL-A. Hierbei ist in beiden Fällen die Hormonausschüttung vom ADH gesenkt, so dass die Rückresorption über die Nierensammelrohre nicht bzw. nur im geringen Ausmass erfolgt. 

Der „zuckersüße Ausfluss“ oder auch bezeichnet als „honigsüßer Ausfluss“ bei „Diabetes mellitus“ der Schulmedizin ist in den Beschreibungen der 5BN Folge von aktivem Sondergrogramm vom Hypothalamus.


Bei „Rheuma“ einem zeitweise schmerzhaften Zustand im Stütz- und Bewegungsapparat können sowohl die Sonderprogramme und ihr jeweiliger Verlauf in den Phasen - vom Gewebe des Neumesoderms zu einem Nicht-mehr-genügend-leistungsfähig mit dem betreffenden Bereich, - als auch das Sonderprogramm des Periosts, der Knochenhaut, in Betracht kommen.



Quellen:


Seminare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
Naturnah-Seminar mit Nicolas Barro und Marco Pfister.
Internetseite www.5bn.de.
David Münnich, "Das System der 5 Biologischen Naturgesetze" Band 1

Claudio Trupiano "Danke Doktor Hamer"

Zur Einführung: Simona Cella, Marco Pfister, „Krankheit ist etwas anderes“, Einführungsbüchlein zu den fünf biologischen Naturgesetze des ital. Studienverbandes A.L.B.A. (heute: Ass. Saluta Aktiva Onlus)

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