Lipom

Frage

Lipom ,Fettgeschwulst am Kopf ?

Antwort

                     aktualisiert: 5.01.2020


Hallo, zu Lipom sagt die deutsche Formulierung "Fettgeschwulst" bereits sehr viel aus:

Eine Geschwulst,  Gewebszellvermehrung evtl. mit zusätzlicher Aufschwellung mit Flüssigkeitseinlagerung, des Binde- und Fettgewebes an einer betreffenden Körperstelle.

Binde- und Fettgewebe wird dem Gewebe des Neumesoderms zugeordnet; Hirnrelais im Marklager. Dies bedeutet, dass es hierbei eine Funktionsverminderung mit Gewebszellreduzierung und -abbau in konfliktaktiver Phase vor sich geht. Erst nach einer Konfliktlösung (CL) kommt es zu Aufschwellung sowie, wenn die konfliktgelöste Phase durchlaufen werden kann, zu einem Wiederaufbau der Gewebszellen.
Lipom ist nun einerseits der Restzustand nach der konfliktgelösten Phase aus mehreren Konfliktrezidiven.
Weiters kann es hier noch zusätzlich zu Wassereinlagerung gekommen sein, wenn parallel dazu das Nierensammelrohrprogramm aktiviert gewesen war. Diese Flüssigkeit kann unter bestimmten Umständen wieder heraus gehen und dadurch zu einer Verkleinerung eines vorhandenen Lipoms führen.

Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was geht nun gerade genau vor sich”, und der damit einhergehenden positiven Wahrnehmung von Körperreaktionen kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftigem Symptom führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs. Von daher sind zunächst die vorliegenden Gewebearten anzusehen, welches nun konkret im Gange ist.


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  • Mit der Kenntnis der Biologischen Naturgesetze können nun einige Grundprinzipien zusammengefasst werden, wie man seine Konflikte sein gesamtes Leben lang erkennen, ihnen entgegentreten und gegebenenfalls bei Notwendigkeit lösen kann. Nicht bei jedem Programm ist eine direkte Lösung notwendig oder möglich: Inneres Gleichgewicht; unsere Fähigkeit, sich anzupassen; Neugier für das Leben; Harmonie und innere Weisheit. Auf der Basis dieser Qualitäten gibt es eine Gabe, welche es zu entwickeln gilt und die man weder kaufen noch erben kann: Unsere Flexibilität, unsere Fähigkeit zur Anpassung an die Schwierigkeiten des Lebens, welchen unseren Vorfahren und Urahnen in Jahrmillionen das Überleben in freier Natur ermöglicht hat (nach Claudio Trupiano “Danke Doktor Hamer”).
    Allgemein wird man mit den Erfahrungen und dem Wissen zu den fünf biologischen Naturgesetzen auch lernen, vermehrt auf sich selbst zu achten; ohne dabei in Egoismus zu verfallen: Weniger auf “gesunde” Ernährung (was soll das sein?), aber auf “gutes” Essen, was konkret schmeckt. Ausgleich von konfliktiven Situationen mit Entspannungen, Meditationen/Ruhezeiten, Bewegungs- und Dehnungsübungen. Das Suchen und Genießen von schönen Momenten.
    Gezielter Ansatz nicht nur in der Therapie ist, sich selbst täglich etwas Gutes zu tun, sich selbst eine Freude zu machen und am selben Tag abends zu reflektieren “Was habe ich mir heute Gutes getan, womit habe ich mir selbst eine Freude gemacht” (nach Marco Pfister).
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Die Programme im Einzelnen:

Konfliktthematisch geht es beim Lipom je nach der Körperstelle:
- Unterhalb der Lederhaut handelt es sich um eine ästhetische Selbstwertthematik; "nicht schön genug, um an dieser Stelle gestreichelt zu werden". Da es für ein Auftreten eines Lipoms auf jeden Fall mindestens einmal eine Konfliktlösung gegeben haben muss, muss die Situation zuvor einmal in Lösung gebracht worden sein. Die Konfliktgeschichte kann aber natürlich später auch wieder aktiviert worden sein; das Leben und wir sind sehr dynamisch im Wechsel von aktiven und gelösten Sonderprogrammen.
Wenn nun bei einer Person mehrere Lipome gefunden werden, so sind diese jeweils als eigene konfliktive Lebensgeschichten zu betrachten.

- Wenn sich das Lipom in tieferen Schichten befindet, so geht es um seine Stütz-und Schutzfunktion zwischen Organbereichen und um eine leichtere Selbstwertthematik in diesem Bereich zu "nicht leistungsfähig mit diesem betreffenden Körperteil zu sein".

Die Gewebszellvermehrung selbst, das eigentliche Lipom, stellt einen Restzustand dar und bleibt bestehen. Gerade wenn ein solches Lipom für eine Person aber als störend empfunden wird, kann genau dies  der Auslöser für die nächste Aktivierung eines Selbstwertthemas vom Gewebe des Neumesoderms sein.


Quellen: Diverse Seminaren von Nicolas Barro.
Claudio Trupiano, "Danke Doktor Hamer"


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