Fußschweiß mit unangenehmer Geruchsentwicklung

Frage

Ich habe seit einigen Jahren vermehrten Fußschweiß. Der stinkende muffige Geruch füllt ganze Räume. Muss ständig neue Schuhe kaufen, was jedoch nichts bringt. Nun unterbinde ich dies mit einer Alluminium-Chlorid Lösung, was echt hilft. Jedoch möchte ich wissen, welcher Konflikt dies verursacht hat und wie ich das Problem lösen kann. Danke, herzlichst, im Voraus!

Antwort

                                               aktualisiert: 5.01.2020

hallo,

Fußschweiß stammt aus den Schweißdrüsen in der Lederhaut; dem Gewebe des Mittleren Keimblattes aus der Einteilung der Embryologie dem Alt-Mesoderm mit Steuerrelais im Kleinhirn. Dies bedeutet Funktionssteigerung in konfliktaktiver Phase mit vermehrter Schweißproduktion. Besteht die konfliktive Situation nun über einen längeren Zeitraum, so kommt es auch hier, wie bei allen althirngesteuerten Organgeweben, zu Gewebszellvermehrungen.

Nach Lösung der Situation kann in konfliktgelöster Phase der verkäsende Abbau mittels Pilzbakterien beginnen; hin zurück zur Normalität.
Der biologische Sinn dahinter ist mit der vermehrten Flüssigkeit, dem Schweiß in konfliktaktiver Phase, CA-Phase, aus unangenehmen Situationen rausflutschen zu können. Dieser Schweiß in konfliktaktiver Phase macht aber keinen Geruch! Der Geruch entsteht erst nach Konfliktrezidiven. Demnach nach wiederholt auftretenden konfliktiven Situationen.
Zu wiederholten Situationen kann es nun durch die tägliche wiederkehrende gleiche Schuh- bzw. Socken-Situation selbst kommen; hierbei kann ein möglicher Ansatz gesucht werden.



Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was geht nun gerade genau vor sich”, und der damit einhergehenden positiven Wahrnehmung von Körperreaktionen kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftigem Symptom führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs. Von daher sind zunächst die vorliegenden Gewebearten anzusehen, welches nun konkret im Gange ist.


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  • Mit der Kenntnis der Biologischen Naturgesetze können nun einige Grundprinzipien zusammengefasst werden, wie man seine Konflikte sein gesamtes Leben lang erkennen, ihnen entgegentreten und gegebenenfalls bei Notwendigkeit lösen kann. Nicht bei jedem Programm ist eine direkte Lösung notwendig oder möglich: Inneres Gleichgewicht; unsere Fähigkeit, sich anzupassen; Neugier für das Leben; Harmonie und innere Weisheit. Auf der Basis dieser Qualitäten gibt es eine Gabe, welche es zu entwickeln gilt und die man weder kaufen noch erben kann: Unsere Flexibilität, unsere Fähigkeit zur Anpassung an die Schwierigkeiten des Lebens, welchen unseren Vorfahren und Urahnen in Jahrmillionen das Überleben in freier Natur ermöglicht hat (nach Claudio Trupiano “Danke Doktor Hamer”).
    Allgemein wird man mit den Erfahrungen und dem Wissen zu den fünf biologischen Naturgesetzen auch lernen, vermehrt auf sich selbst zu achten; ohne dabei in Egoismus zu verfallen: Weniger auf “gesunde” Ernährung (was soll das sein?), aber auf “gutes” Essen, was konkret schmeckt. Ausgleich von konfliktiven Situationen mit Entspannungen, Meditationen/Ruhezeiten, Bewegungs- und Dehnungsübungen. Das Suchen und Genießen von schönen Momenten.
    Gezielter Ansatz nicht nur in der Therapie ist, sich selbst täglich etwas Gutes zu tun, sich selbst eine Freude zu machen und am selben Tag abends zu reflektieren “Was habe ich mir heute Gutes getan, womit habe ich mir selbst eine Freude gemacht” (nach Marco Pfister).
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Quellen:

Seminare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
Naturnah-Seminar mit Nicolas Barro und Marco Pfister.
Internetseite www.5bn.de.
Zur Einführung: Simona Cella, Marco Pfister, „Krankheit ist etwas anderes“, Einführungsbüchlein zu den fünf biologischen Naturgesetze des ital. Studienverbandes A.L.B.A. (heute: Ass. Saluta Aktiva Onlus)


Kommentare

Geschrieben von Hardy Neumann am
Auszug meines Posts aus Gnom-Forum.eu:

Jahrelang plagten mich nun schon diese miefenden Füße. Kann mich nicht erinnern daß ich das jemals richtig in den Griff bekam. Am liebsten war mir noch nicht in peinliche Situationen zu geraten.

Einmal machte mir eine Bekannte etwas zu essen, ein brot mit einem Käse der noch viel stärker roch als meine Füße.
Heute weiß ich was das bedeutete (das war etwa 1997) (sags mit Käse wenn Blumen nicht passen)

Man komm einfach nicht auf die einfachsten Sachen....
Ich wasche mir die Füße und der Geruch ist nicht weg. Wenn ich von der Arbeit heimkomme stanken täglich meine Socken, jeden Tag das gleiche. Seit 2005 kenne ich die GNM aber keinen blassen Schimmer warum mich meine Pranken so anmüffeln.
Wer oder was hätte mich dort besudelt, wer hätte mich dort attackiert???? Keine Antwort - Reizgas strömt weiter aus den Socken.

Dann, irgendwann eines Tages in diesem Fühjahr hatte ich einen Gedanken:
"Was ist wenn ich mich durch das Gestänker besudelt fühle? Kann es sein daß jedesmal wenn ich den Schuh öffne und den Geruch wahrnehme ein Rezidiv erlebe?"
Der Gedanke war mir neu, er gefiel mir. Ich dachte mir (evtl. sagte ich das auch) daß daß es doch jetzt vorbei sein müsste wenn es so ist weil ich verstanden habe daß es nicht mehr von Bedeutung ist sich "da unten" schlecht zu fühlen. Es müsste ja ein Teufelskreis sein den ich so einfach durchbrechen könnte indem ich verstehe warum es so täglich abläuft.

Wißt ihr was?
Der Spuk war schon am nächsten Morgen vorbei. Schlagartig.

Wiedermal eine unspektakuläre Heilung von der nichtmal ein Arzt wußte daß es sie bei mir gibt. Mir war das ja eher peinlich - hab mit keinem drüber geredet. Nur selten war Gelegenheit und wenn bin ich eher ausgewichen. Typisch isolative Situation.
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